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Unser Endocannabinoid-System (Teil 3)

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Unser letzter Teil der Reihe Endocannabinoid-System knüpft an den 2. Teil an. In diesem Blog geben wir weitere Tipps, wie du dein Endocannabinoid-System pflegst und noch mehr stärkst

Sport muss sein

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Unser Endocannabinoid-System liebt sportliche Aktivitäten. Durch regelmäßigen Sport erfahren wir einen dauerhaften Anstieg der Endocannabinoide. Wie aus Studien schon hervorging, führt ein halbstündiges Lauftraining zur Verdopplung des Endocannabinoids Anandamid im Blut. Die Wissenschaftler vermuten, dass dieser Anstieg auf den Runner’s High (Hochgefühl was man beim Laufen hat) zurückzuführen ist.

Entspannungstechniken, Meditation, Yoga & Co.

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In Zeiten von steigendem Stress auf der Arbeit, Zukunftsängsten durch Klimawandel und Perfektionismus auf Social Media, wird die psychische Belastung für viele Menschen immer größer. Aus Stress kann bald chronischer Stress werden, was letztendlich unsere Endocannabinoid-Werte belastetet und unserem Endocannabinoid-System schadet. Dem können Entspannungstechniken, Meditation, Yoga oder das bekannte Qigong entgegenwirken. Wie sich aus einer Studie zeigte, führte schon eine kurzfristige Massage zu einem Anstieg der körpereigenen Anandamide-Werte um 170%. Das ist sehr beachtlich!

Chemikalien vermeiden

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Die sogenannten Weich- und Hartmacher, die bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet werden, können die Funktion des CB1-Rezeptor beeinträchtigen. Wenn dies eintritt, dann wird auch die Regulation unseres Endocannabinoid-System gestört. Der weiter oben erwähnte Wissenschaftler Russo rät zur chemikalienfreien biologischen Ernährung, die das Endocannabinoid-System fördert. Wir haben für dich eine Tabelle erstellt, mit der du gezielt chemische Weich-und Hartmacher reduzieren, vielleicht sogar ganz vermeiden kannst. Unten ist noch eine Tabelle mit den chemischen Weich- und Hartmacher:

Wo Weich-und Hartmacher vorzufinden sind

Was kann die Lösung sein

PVC

Weich-PVC und PVC-haltige Materialien in Wohnräumen vermeiden

PET-Flaschen

PET-Flaschen vermeiden. Glasflaschen oder BPA-freie Flaschen benutzen

Verpackung von Lebensmitteln

Frische und unverpackte Lebensmittel benutzen

Baumaterial, Farben und Lacke

Schadstofffreie Baumaterialien verwenden: z.B. Naturmaterialien, auf Gütesiegel wie Blauer Engel, TÜV-TOXPROOF-Zeichen, GuT-Siegel oder Naturplus achten

Kinderspielzeuge, Gebrauchsgegenstände aus Plastik

alles was stark „chemisch“ riecht, vermeiden. sich BPA-freie Alternativen umschauen

Kunstleder

vermeiden

Plastikgeschirr

Nur mit PE-oder PP-Kennzeichnung benutzen

Kosmetika

Die App ToxFox nutzen, um Kosmetika auf gesundheitsgefährdende Stoffe zu prüfen

 Quelle: Cannabis und Cannabidiol richtig anwenden; Anne Wanitschek, Sebastian Vigl

Wir hoffen dir in dieser Trilogie ein besseres Verständnis über das Endocannabinoid-System gegeben zu haben und dass du einige dieser Tipps & Hacks zur Herzen nimmst.

Erzähl uns über deine Erfahrungen oder schreib uns bei Fragen an hi@amiredita.com