Kochen mit CBD

Kochen mit CBD

kochen mit cbd öl

Immer mehr Leute vertrauen bei körperlichen und psychischen Beschwerden auf CBD Öle. Da sich allerdings viele Menschen über den etwas unangenehmen Geschmack beschweren, ist es kein Wunder, dass so viele Leute ihrer Kreativität freien Lauf lassen, in welcher Art und Weise sie die Öle zu sich nehmen, um zu verhindern, es täglich unter die Zunge träufeln zu müssen.

Somit kommen immer mehr auf die Idee, die Cannabinoid Öle einfach in ihr Essen zu tropfen. Da man hier wirklich vollkommen uneingeschränkt ist, was die Rezepte angeht, ist es vollkommen irrelevant, ob man ein Profi Koch oder ein Einsteiger ist.

Tipps und Tricks

Im Großen und Ganzen ist das Kochen mit CBD keine Kunst, allerdings gibt es doch ein paar Dinge, auf die man achten sollte, damit man mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden ist. Wir werden dir nun einige Tipps geben, damit dir deine Rezepte gelingen. Wichtig ist hier einfach offen für neues zu sein und Spaß am Kochen und Experimentieren zu haben.

Welche Art von CBD sollte man verwenden

Zuerst sollte man sich die Frage stellen, welche Art von CBD man beim Kochen verwenden sollte. Grundsätzlich kann man sowohl das wasserlösliche CBD als auch das CBD-Öl zum Kochen verwenden. Allerdings lässt sich das wasserlösliche vor allem mit anderen Flüssigkeiten besser vermischen, somit wird bei Getränken wie Kaffee empfohlen, eher dieses zu verwenden. Beim Kochen mit Lebensmitteln merkt man keinen Unterschied, egal welche Art man nimmt.

Cannabinoide sind fettlöslich, somit lassen sie sich gut mit anderen Ölen vermischt. Hier ist das beliebteste und auch das beste Öl das Kokosöl, da sich dieses als hoch wirksam bei der Absorption von CBD erwiesen hat.

Wie anfangs erwähnt, haben Hanföle einen sehr eigenen und starken Geschmack, deswegen wird beim Kochen empfohlen, sie mit Nahrungsmittel zu kombinieren, die selbst starke Aromen enthalten. Egal ob dir der Geschmack des Öls mundet, mit einer Variation von Lebensmitteln kannst du selbst testen, was dir am meisten zusagt – von ganz einfachen Gerichten bis hin zu aufwendigen 3 Sterne Menüs.

Die richtige Temperatur

Die größte Herausforderung beim Kochen mit CBD Ölen ist es, die richtige Temperatur zu finden. Wenn man zu heiß kocht, kann es passieren, dass die Inhaltsstoffe des Cannabidiols abgetötet werden und man somit keine Wirkung im Körper spürt. Es wird empfohlen mit maximal 160°C zu kochen, da es bei einer Temperatur, die darüber hinausgeht, verdampft. Abgesehen davon, dass man keine Wirkung erzielt, kann es sein, dass es anfängt einen bitteren Geschmack zu haben.

Die richtige Menge

Allgemein sollte die empfohlene Menge, die geraten wird, eingehalten werden, zum Kochen sollte man mit einer kleineren Menge beginnen und sich danach langsam steigert. Zu viel Öl kann Nebenwirkungen wie trockener Mund, Übelkeit, Schwindel oder gar Durchfall verursachen, außerdem ist es eine Verschwendung deines Hanföles. Natürlich kommt es auf die Mengenangabe im Rezept beziehungsweise der Menge der Portionen an. Wenn du nur eine Portion kochst, solltest du nur die täglich empfohlene Menge reintropfen, bei einem Kuchen, an dem du Tage lang isst, kannst du natürlich mehr nehmen.

Wie kocht man richtig

Hier kann man sagen, dass es kein richtig und kein falsch gibt, nur ein was für einen am besten passt. Empfohlen wird das Öl während dem Koch einzutröpfeln, anstatt danach zu beträufeln, da man einen besseren Geschmack erzielen kann. Außerdem ist es ratsam, viel umzurühren, damit sich das Hanföl gut mit dem Lebensmittel vermischt.

Rezepte

CBD Butter

Zutaten

  • 450 g ungesalzene Butter
  • 10 ml CBD Öl
  • 1 Liter Wasser

Anleitung

Schneide die Butter in mehrere Teile. Danach gib die Butterstücke, das CBD Öl und das Wasser in einen großen Topf. Insgesamt musst du alles für ca. 3-4 Stunden bei schwacher Hitze kochen lassen. Rühre die Mischung alle 30 Minuten gut um.

 

Goldene Milch mit CBD – Für eine Person

Zutaten

  • 250 ml Milch (du kannst selbst entscheiden welche)
  • 1 Prise Kurkuma
  • 1 Prise Kardamom
  • 1 Prise Ingwer
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Piment, alle 5 Gewürze gemahlen
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Süßungsmittel (Honig, Ahornsirup, etc.)
  • 4-5 Tropfen CBD-Öl

Anleitung

Die Milch deiner Wahl bis kurz bevor sie kocht in einem Topf erhitzen. Kurkuma, Kardamom, Ingwer Muskat und Piment dazugeben und drei Minuten in der heißen Milch ziehen lassen. Nun kannst du das CBD rein tröpfeln und mit dem Süßungsmittel deiner Wahl abschmecken. Um einen kleinen Muntermacher Kick zu kreieren, leer doch einfach einen Espresso Shot dazu.

Waldsalat – Für zwei Personen

Zutaten

  • 250 g braune Champignons
  • 1 Kopf Eichblattsalat
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • 2 bis 3 EL Olivenöl
  • 1 bis 2 EL Essig
  • 4-5 paar Tropfen CBD-Öl
  • Rosmarin

Anleitung

Beginne mit der Salatsoße um den perfekte Geschmack zu erzielen. Den Honig mit dem Senf verrühren und Tropfenweise das Olivenöl dazugeben. Nun musst du langsam das CBD-Öl rein tröpfeln, die Rosmarinnadeln und den Essig  gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt nur noch die Pilze in Scheiben schneiden, mit dem Salat vermischen und das Dressing drüber geben. 

Fazit

Grundsätzlich ist CBD kein Wundermittel, dass jegliche Probleme heilen kann. Allerdings kann es den Körper bei vielen Beschwerden unterstützen. Dadurch, dass CBD ein natürliches Mittel ist, kann es mit wenig bedenken langfristig eingenommen werden. Umso besser, wenn man einfach in seinen Alltag vor allem beim Kochen einfach integrieren kann.

 

Hinweis: In diesem Artikel berichten wir über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD. Die auf unserem Webseite dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Informationen und Beschreibungen auf unserer Seite stellen keine verbindliche Auskunft oder Beratung dar. Aus diesem Grund kann diese auch keine Untersuchung, Diagnose oder eine Beratung eines Arztes oder Therapeuten ersetzen. Die Informationen auf diesen Seiten sind nicht dazu gedacht, dass man sich selbst diagnostiziert um evtl. Krankheiten oder Leiden selbst zu behandeln. In diesem Fällen solltest du einen Arzt oder Therapeuten konsultieren. Danke für dein Verständnis. Dein Amiredita Premium CBD Team

 

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