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Fibromyalgie - kann CBD helfen?

cbd bei fibromyalgie

 

Lange galten Betroffene der Fibromyalgie bzw. des Fibromyalgiesyndroms als Drückeberger oder Simulanten, da diese Erkrankung nicht als solche anerkannt wurde. 

 

Dabei sind die Symptome wie eine erhöhte Schmerzempfindung in mehreren Körperregionen, Schlafstörungen und Verdauungsprobleme bis hin zum Reizdarm für die Patienten mit enormen Alltagseinschränkungen verbunden. Ob und wie die Einnahme von CBD Produkten dabei helfen kann, die Symptome zu lindern, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Was ist eine Fibromyalgie?

Früher als Weichteilrheuma bezeichnet, bedeutet Fibromyalgie Muskelfaserschmerz.

 

Bezeichnend für diese Krankheit sind chronische Schmerzen in mehreren Regionen des Körpers, die zusätzlich von Müdigkeit, Schlafstörungen und einigen daraus resultierenden psychischen Symptomen begleitet wird.

 

Deutschlandweit sind ca. 2 % der Bevölkerung von Fibromyalgie betroffen, wovon die meisten Frauen mittleren Alters sind.

Symptome der Fibromyalgie 

 

symptome der fibromyalgie

Chronische, diffuse Schmerzen in mehreren Körperregionen werden bei der Fibromyalgie durch zahlreiche Begleitsymptome psychischer und psychosomatischer Natur begleitet. Dazu gehören:

 

  • Muskel- und Weichteilschmerzen sowie Schmerzen in den Gelenken
  • Rückenschmerzen und Morgensteifigkeit
  • Fingerschmerzen (Raynaud-Syndrom)
  • ein verändertes Schmerzempfinden
  • verminderte Leistungsfähigkeit durch Müdigkeit und Erschöpfung, Schlafstörungen und Schlaflosigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen und Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
  • eine Überempfindlichkeit zu äußeren Reizen wie Lärm, Gerüchen oder Licht
  • Depressionen, Stimmungsschwankungen und Nervosität
  • Schwindel, Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Sodbrennen
  • Brustschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Verdauungsstörungen bis hin zum Reizdarmsyndrom
  • ein verändertes Hautbild mit Ekzemen, Juckreiz oder eine Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht

Diagnose der Fibromyalgie

Was eine Fibromyalgie genau verursacht, konnte bisher nicht abschließend geklärt und die Diagnosestellung dieser Erkrankung kann sich aufgrund der Symptomvielzahl für die Betroffenen über Monate und Jahre erstrecken. 

 

Erhöhte Entzündungsparameter im Bluttest, die für rheumatische und entzündliche Prozesse signifikant sind, treten nicht auf und erschweren die Diagnose. Andere Erkrankungen müssen zudem erst ausgeschlossen werden. Der Prozess der Diagnose sieht dann eine Aufnahme und Bestimmung der Schmerzen (Anamnese), gefolgt von einer Untersuchung der Tender Points (Druckpunkte) und die Anwendung eine Leitlinie zur expliziten Findung der Diagnose vor.

Behandlungsformen der Fibromyalgie

Die Fibromyalgie gilt als nicht heilbar und wird ausschließlich symptomatisch behandelt. Die Anwendung von Analgetika gegen die Schmerzen kommt nur bedingt zum Einsatz, weil diese teilweise nur eine sehr schwache oder gar keine Linderung verspricht. 

 

 

Für die Behandlung werden vor allem Antidepressiva, Antikonvulsiva gegen Nervenschmerzen, schlaffördernde Medikamente sowie eine gezielte Bewegungs-,Psycho- und Verhaltenstherapie verwendet, allerdings bekommen alternative Heilmethoden wie die traditionelle chinesische Medizin, Entspannungsverfahren wie Yoga oder autogenes Training, eine Umstellung der Ernährung sowie pflanzliche Naturheilverfahren bekommen immer mehr Aufmerksamkeit.

Fibromyalgie - kann CBD helfen?

Unser Endocannabinoid-System besteht aus unterschiedlichen Rezeptoren und chemischen Verbindungen, die unsere biologische Balance erhalten und unser Wohlbefinden verbessern sollen. 

 

Der Körper produziert dazu eigene Cannabinoide, die sogenannten Endocannabinoide und schützt uns unter anderem vor Reizüberflutungen und Überreaktionen. Kommt es zu einem Mangel an Endocannabinoiden, kann unser innerliches Gleichgewicht außer Kontrolle geraten.

 

Forscher haben 2016 eine Studie veröffentlicht, in der sich die These entwickelte, dass dieser Cannabinoid- Mangel eine mögliche Ursache der Fibromyalgie sein könnte. Untermauert wird diese These dadurch, dass Betroffene sehr gut auf die Gabe von CBD reagiert haben und Symptome wie Schmerzen oder Schlaflosigkeit gemindert werden konnten.

 

Ebenso konnte in Tierversuchen belegt werden, dass Muskelschmerzen verringert und bestimmte Wachstumsfaktoren reduziert werden konnten, die für die erhöhte Schmerzwahrnehmung der Nerven verantwortlich sind.

CBD zur Schmerzlinderung bei Fibromyalgie

CBD wird eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt und kann bei regelmäßiger Anwendnung die Intensität des Schmerzes soweit senken, dass die medikamentöse Schmerztherapie überflüssig wird. 

 

Das betrifft im Fall der Fibromyalgie nicht nur die Hauptschwerpunkte, sondern auch schmerzhafte Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, dem Reizdarmsyndrom oder den Fingerschmerzen. 

 

Welche Prozesse bei der Schmerzlinderung genau ablaufen, konnte bisher noch nicht geklärt werden, es wird allerdings davon ausgegangen, dass sich das CBD an den CB2-Rezeptor bindet und dadurch die Weiterleitung des Schmerzes in die Nerven vermindert, entzündliche Prozesse verlangsamt werden und somit die Empfindlichkeit des Schmerzes abnimmt.

CBD kann zur Linderung der weiteren Symptome beitragen

Neben der Linderung von chronischen Schmerzen kann CBD auch helfen, weitere Symptome der Fibromyalgie zu lindern. 

 

CBD fördert nachweislich die Entspannung und kann so unter anderem bei Schlafproblem helfen, indem es die Tiefschlafphasen der Betroffenen verlängert und so für einen längeren und erholsameren Schlaf sorgt. Erschöpfungserscheinungen werden am Tag verringert, die Konzentrationsfähigkeit kann gesteigert werden und das Leistungsvermögen kann insgesamt zunehmen.

CBD gegen Depressionen und Angstzustände

 

Die aktuelle Studienlage zu CBD und Depressionen steckt noch in den Anfängen. Versuche an Ratten haben gezeigt, dass sich die Anwendung von CBD als Therapieform für Verstimmungen und Depressionen anbieten kann. 

Es wird angenommen, dass durch die Einnahme von CBD-haltigen Produkten die Serotoninbildung vermehrt und dadurch das psychische Wohlbefinden gesteigert sowie Depressionen, Nervosität und Angststörungen gelindert werden könnten. 

Auch CBD-Anwender berichten positiv über die Wirkung von CBD bei Depressionen, Angstempfinden und Angstzuständen. Diese rein persönlichen Empfindungen, Erfahrungen und Eindrücke und müssen jedoch individuell und persönlich ausprobiert werden.

CBD hilft zu entspannen

CBD hat nachweislich krampflösende und muskelentspannende Eigenschaften und kann gegen auftretende Krämpfe, angespannte Muskeln oder das Restless-Legs-Syndrom lindernd wirken.

CBD bei Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit

Die Serotoninproduktion wird nach Einnahme von CBD angeregt und kann   Brechreiz vermindern und gegen Übelkeit helfen. Außerdem kann bei Vollspektrumprodukten durch den geringen Anteil von THC (unter 0,02 %) der Appetit angeregt werden.

CBD - welche Produkte kann ich einnehmen?

Für die Einnahme von CBD gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen kannst du CBD in Form von Hanföl entweder oral einnehmen oder für die äußere lokale Anwendung verwenden. 

 

Unsere Hanföle gibt es in verschiedenen Stärken zwischen 500 mg und 2000 mg und sind in unserem Shop erhältlich.

 

Solltest du unser Öl nicht vertragen oder nicht mögen, aber trotzdem nicht auf CBD Produkte verzichten wollen, kannst du unser wasserlösliches Hanfextrakt verwenden und einfach in den Kaffee oder in einen Saft mischen. Außerdem kann CBD auch als Nutzhanf-Tee zubereitet werden.

 

Reines Hanföl oder Hanfsamen können neben CB-Produkten eine wertvolle Ergänzung für die tägliche Ernährung sein und dabei helfen, Beschwerden zu lindern 

Fazit: Kann CBD bei Fibromyalgie helfen?

Die Fibromyalgie ist eine Erkrankung mit vielen verschiedenen Symptomen und unterschiedlichen Leiden. Bisher gilt diese Erkrankung als nicht heilbar und die Therapie stützt sich auf die Linderung der einzelnen Symptome.

 

CBD kann durchaus zur Linderung von einigen dieser Symptome beitragen. CBD wirkt schmerzlindernd, stimmungsaufhellend, kann die Muskeln entspannen, Krämpfe lösen und den Schlaf fördern und somit Erschöpfungs- und Müdigkeitserscheinungen entgegenwirken.

 

Außerdem kann CBD helfen, Übelkeit und Erbrechen zu unterbinden sowie unter Einsatz eines Vollspektrumprodukts den Appetit anregen. Ein weiterer großer Vorteil sind die geringen Nebenwirkungen im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten.