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CBD: Hype oder Hope? Was steckt dahinter...

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Hast Du bereits von Cannabidiol Öl gehört? Hast du es bereits verwendet oder doch eher davor zurückgeschreckt?

Wenn ja, ist das kein Wunder. Denn das Cannabidiol Öl – kurz CBD Öl – ist momentan ein heiß diskutiertes Produkt, zu dem jedoch auch viel Halbwissen im Umlauf ist. Man hört hier etwas oder liest einen kleinen Kommentar dort. Um mit den Vorurteilen ein wenig aufzuräumen, haben wir diesen Artikel für Dich zusammengestellt.

Was ist CBD Öl?

CBD Öl enthält, wie es der Name schon sagt, den Stoff CBD, der aus der Hanfpflanze (meist tatsächlich in Öl-Form) gewonnen wird. Er gilt als sichere und sehr gut verträgliche Komponente – aus diesem Grund scheint er auch im Bereich der Selbstmedikation gerne und erfolgreich Verwendung zu finden. CBD werden entzündungshemmende oder schmerzlindernde Eigenschaften nachgesagt.

Woher kommt CBD Öl?

Aus der Hanfpflanze. Und die ist schon seit Jahrtausenden beliebt als natürliche Heilpflanze. Schon knappe 3.000 Jahre vor Christus wurde sie in China nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Heilmittel gegen Rheuma und andere Erkrankungen eingesetzt. Doch Hanf blieb nicht dort, sondern verbreitet sich über Indien und den Irak auch in Europa. In der Geburtsheilkunde fand sie gegen Wehenkrämpfe und auch postnatale Schmerzen Anwendung.

Hanf ist heutzutage eher aus einer anderen Richtung bekannt: der Herstellung von Cannabis und der damit einhergehenden Drogenproblematik. Der hoch berauschende Inhaltsstoff THC – Tetrahydrocannabinol – ist der bekannteste Vertreter der Substanzen, durch den Hanf seine moderne Berühmtheit erlangte.

Dabei ist Hanf so viel mehr, alleine 113 unterschiedliche biochemischen Verbindungen können im Hanf nachgewiesen werden: die Cannabinoide, zu denen sowohl Cannabidiol als auch Tetrahydrocannabiol gehören. Während THC aber fast ausschließlich dazu verwendet wird Rauschzustände zu erlangen, werden CBD vor allem positive Eigenschaften zugesprochen, die den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern können sollen.

Ist CBD berauschend?

Berauschend in der ihm nachgesagten Wirkung sicherlich – denn: viele Menschen, die es bereits genommen haben, berichten davon, dass sie gesundheitliche Erfolge mit dem Öl erlangt hätten. Berauschend im Sinne einer Droge allerdings nicht. Was nur wenige wissen ist, dass CBD der sogenannte Gegenspieler zu THC ist. Sprich: er arbeitet gegen die Wirkung des THC an, ist also eher das Gegenteil von berauschend.

Zudem sind in Produkten, die CBD Öl enthalten oder auf CBD Öl basieren, keine Tetrahydrocannabinole enthalten – bzw. in so geringer Menge, dass sie als nicht nachweisbar gelten. Ganz zu schweigen davon, dass sie in dieser Dosierung keinerlei Wirkung mehr haben können.

Das ist auch einer der Gründe dafür, dass das Mittel in Deutschland rechtlich vollkommen legal ist und ebenso frei erhältlich.

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Was bewirkt CBD?

Das Öl enthält eine Vielzahl an Inhaltsstoffen wie Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren – Inhaltsstoffe, die essentiell für den menschlichen Körper sind, die er aber nicht selber herstellen kann.
Ihm werden mannigfaltige Wirkungen nachgesagt, die teilweise durch wissenschaftliche Studien gestützt werden. Beispielsweise soll es Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern können. Es soll gegen Stress und Epilepsie wirken und ihm wird nachgesagt, dass Schlafstörungen mit CBD Öl kein Problem mehr sind. Auch bei Gelenkschmerzen und Rheuma soll das Öl hilfreich sein, ebenso wie bei Migräne, innerer Unruhe oder Hautunreinheiten. Die Palette der Anwendungen ist groß, weshalb sich das Öl immer größerer Beliebtheit erfreut.

Wie wirkt CBD?

Trotz gleicher Herkunft, wirkt das CBD entscheidend anders als THC. Die neurologischen Vorgänge, die durch das CBD angeregt werden, unterscheiden sich von denen des THC.

Beide Stoffe docken an denselben Rezeptor im Gehirn an – allerdings hat einer von beiden eine inhibierende Wirkung, der andere eine aktivierende. Es handelt sich um den Cannabinoid Rezeptor 1 – kurz CB1 -, der im zentralen Nervensystem verwurzelt ist und ausschließlich für das Endocannabinoid-System arbeitet. Das bedeutet so viel wie: er vermittelt die Wirkung endogener – also vom Körper selbst hergestellter – Cannabinoide ebenso wie die Wirkung exogen zugeführter Cannabinoide wie bspw. CBD oder THC.

Endogene Cannabinoide? Ja, die gibt es. Wenn der Körper sich besonderen Stresssituationen ausgesetzt fühlt, beginnt er selbst Cannabinoide auszuschütten, die unterschiedliche Wirkungen haben können. Beispielsweise Schmerzhemmung, Hypothermie, Appetitanregung, Angstminderung und noch einige mehr.

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Die Einnahme von CBD Öl ist nicht generell als gefährlich anzusehen, jedoch sollten einige der bekannten Nebenwirkungen angesprochen werden wie: Appetitlosigkeit, trockener Mund, niedriger Blutdruck oder Schlafprobleme.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten immer mit Deinem Arzt abgesprochen werden, bevor Du das Öl zu Dir nimmst.

Wie wird CBD Öl eingenommen?

Oral. Eine Verzehrempfehlung darf nicht ausgesprochen werden, weil es sich bei CBD weder um ein Nahrungsergänzungsmittel noch um eine Arznei handelt. Die Einnahme generell sollte aber in Tropfenform unter der Zunge erfolgen – nähere Informationen dazu sollte Dein Händler für dich aufbereitet haben. Wichtig ist: CBD ist fettlöslich, daher bietet sich eine Einnahme vor oder nach dem Verzehr fetthaltiger Lebensmittel an. Wichtig auch: CBD sollte nicht geraucht, gedappt, vaporisiert oder verdampft werden. In der jeweils erhältlichen Dosierung sollte es ausschließlich oral eingenommen werden.

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Wir hoffen Dir hat der Artikel gefallen und Dir einen besseren Überblick über den Nutzen und die Wirkweise von CBD gegeben! Wir freuen uns auf Dein Feedback!

ZU DEN PRODUKTEN

 

Hinweis: In diesem Artikel berichten wir über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD. Die auf unserem Webseite dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen.