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CBD bei Depressionen und depressiver Verstimmung

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Depressionen den Kampf ansagen – CBD kann helfen

In Zeiten von steigendem Stress auf der Arbeit, Zukunftsängsten durch Klimawandel und Perfektionismus auf Social Media, wird die psychische Belastung für viele Menschen immer größer. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen der psychisch erkrankten Personen deutlich wider: Laut WHO sind weltweit rund 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen, das sind 18 Prozent mehr als noch vor 10 Jahren. Wie hoch die Dunkelziffer wirklich ist, weiß niemand, da viele Betroffene auch in der heutigen Zeit nie behandelt werden.

Eine Behandlung ist jedoch sehr wichtig, denn eine Depression hat große Auswirkungen auf die Lebensqualität und schränkt den Alltag der erkrankten Person enorm ein. Oft ist eine Therapie oder auch eine Medikation unumgänglich, jedoch auch nicht für jeden sofort verfügbar. Natürliche Wirkstoffe wie Cannabidiol, ein Hanfextrakt, sollen schnelle Abhilfe schaffen. Doch kann CBD Depressionen wirklich den Kampf ansagen?

CBD als natürliche Alternative?

Das gängigste Mittel gegen Depressionen sind Antidepressiva. Die Liste an Nebenwirkungen von Antidepressiva ist lang: Verdauungsbeschwerden, Gewichtszunahme, Schläfrigkeit oder sexuelle Probleme kommen nicht selten vor. Deshalb schauen sich depressive Menschen oft nach Alternativen um, die besser verträglich sind. Die Wahl fällt häufig auf CBD, das zu den natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln zählt und nur wenige leichte Nebenwirkungen, wie Mundtrockenheit oder niedriger Blutdruck, mit sich bringen kann.

Wirkung von CBD bei Depressionen

Bei Depressionen ist der Ort des Geschehens in unserem Körper das sogenannte Endocannabinoid-System. Hier findet unter anderem die Regulierung des Glückshormons Serotonin statt, indem CB1-Rezeptoren aktiviert werden. Der Botenstoff Serotonin steuert Emotionen und beeinflusst unsere Stimmung. Auch unser Appetit, der Schlafrhythmus und das Belohnungssystem unseres Gehirns sind auf das Hormon angewiesen. Bei Depressionen ist der Serotonin-Spiegel aus dem Gleichgewicht gebracht. Hier kommt schließlich CBD ins Spiel, denn das Extrakt aus der Hanfpflanze soll auf genau dieses System Einfluss nehmen können, indem es den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor anregt. Dieser Rezeptor wirkt depressionshemmend auf unseren Körper.

Studien weisen auf die Heilkraft von CBD hin

Die Wirkung von CBD bei Depressionen wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend in klinischen Studien untersucht, weshalb wir auch noch keine Handlungsempfehlungen aussprechen dürfen. Jedoch gibt es bereits zahlreiche Studien, die an Tieren durchgeführt wurden. Bereits 2014 wiesen Forscher eine Wirkung auf die Serotinrezeptoren der Versuchstiere nach: Sie beobachteten angstlösende und antidepressive Effekte. Weitere Studien bestätigten dies. So lieferte eine Studie ein Jahr später das Ergebnis, dass CBD nicht nur die Menge Serotonin, sondern auch des Glutamats im Körper beeinflusst. Glutamat ist wichtig für die Kommunikation zwischen den Nerven, besitzt jedoch auch giftige Eigenschaften. Bei einer Depression kann dieses Gift vom Körper nicht richtig abgebaut werden, was Einfluss auf die emotionalen Zentren des Gehirns hat.

Einnahme und Dosierung von CBD bei Depressionen 

CBD kann laut Erfahrungsberichten und Studien gegen Depressionen helfen, dennoch solltest du deine Medikamente gegen Depressionen auf keinen Fall ohne Absprache mit deinem Arzt absetzen. CBD kann begleitend zu deiner sonstigen Behandlung eingenommen werden, um deine Genesung zu unterstützen. Hierfür eignet sich CBD-Öl besonders gut, weil du beliebig und kinderleicht dosieren kannst. Die richtige Dosierung für dich persönlich können wir nicht vorhersagen, denn die Wirkungsstärke von CBD unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Normalerweise wird zu 25 mg CBD pro Tag geraten. Passe die Menge einfach so lange an, bis du eine Besserung verspürst. Die Tropfen werden oral aufgenommen und für einige Zeit unter der Zunge behalten, damit die Schleimhäute den Wirkstoff optimal aufnehmen können

Suche dir rechtzeitig Hilfe

Wenn du an Depressionen leidest oder es dir seit längerer Zeit schlecht geht: Nimm diese Krankheit ernst und suche dir rechtzeitig Hilfe. Eine Therapie und/oder eine medikamentöse Behandlung sind ausschlaggebend für die Behandlung von Depressionen. Sei dir bewusst, dass CBD dich in deinem Heilungsprozess unterstützen kann, du jedoch trotzdem professionelle Hilfe brauchst. Diese kannst du jederzeit und überall bekommen, zum Beispiel bei der Deutschen Depressionshilfe.