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Carmen - 26.05.21

CBD bei Entzugserscheinungen

Eine Sucht kann einen in vielen verschiedenen Lebensbereichen stark beschränken. Abgesehen davon, dass Menschen mit einer starken Abhängigkeit ihre Gesundheit gefährden, sind sie auch enorm im Alltag eingeschränkt. Es existiert eine große Bandbreite an Suchtmittel, bei denen Individuen Tag für Tag zu kämpfen haben, sich davon zu trennen. Egal ob einfache Dinge wie Schokolade, soziale Medien, Handy oder körperlich gesundheitlich gefährdende Rauschmittel wie Drogen, Alkohol und Zigaretten. Allerdings spielt es hier keine Rolle von welcher Art von Betäubungsmittel man abhängig ist, fakt ist, dass jedes nur so kleinste Suchtmittel unsere Psyche stark gefährden können und die Entwöhnung teils sehr schwer machen.

Dieser Blogartikel wird sich auf die bekannten Rauschgifte Zigaretten, Alkohol und Drogen beschränken. Dennoch ist es wichtig zu erwähnen, dass jede Sucht ernst genommen werden und etwas dagegen unternommen werden sollte. Trotz des Bewusstseins, wie stark diese Rauschmittel die Gesundheit gefährden, probieren viele Menschen aus Neugierde, Verzweiflung oder Gruppenzwang sämtliche Genussgifte aus. Doch, ehe man sich’s versieht, wird aus einer einmaligen Handlung, eine regelmäßiges Zwangsverhalten. Der Grund hierfür ist, bei der Einnahme von Suchtmitteln werden Glückshormone ausgeschüttet, nach denen sich der Körper danach immer wieder sehnt.

Drogen

Da die Bandbreite von verschiedenen Drogenarten und die individuellen Reaktionen sehr groß ist, kann man die Drogensucht unmöglich verallgemeinern. Eine Sache kann man allerdings sehr wohl im Allgemeinen sagen, dass die Entwöhnung alles andere als einfach ist. Drogen haben sowohl eine Auswirkung auf die Psyche als auch auf unseren Körper. Sie lassen uns Dinge anders wahrnehmen. Dies ist für die Mehrheit der Grund Drogen zu testen, da sie von der Realität fliehen wollen. Die Wirkung ist von Droge zu Droge und von Menschen zu Menschen komplett unterschiedlich. Dies kann von euphorisch und berauschten Gefühlen bis hin zu Panikattacken und dem Suizidwunsch gehen. Es ist nicht unbekannt, dass Drogen den Körper zerstören können und es bei einer Überdosis zum Tod führen kann. Auch die Entzugserscheinungen bei Drogen ist alles andere als für schwache Nerven. Diese können von Unruhen und Zittern bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen wie schweren Krampfanfällen und akuten Geistesstörungen gehen.

Alkohol

Wie sagt man so schön? Alkohol ist die einzige Droge, bei der man sich verteidigen muss sie nicht zu nehmen. Dabei sollte man nicht unterschätzen wie schnell aus einem „Ich trinke nur doch nur ein Glas zum Abendessen“ eine Alkoholsucht entsteht. Die Abhängigkeit dieses Genussmittels, wird oft erst sehr spät wahrgenommen und somit schnell übersehen. Allerdings wenn man einmal in dieser Sucht drinnen ist, ist es verdammt schwer dieser wieder zu entfliegen. In Deutschland sind momentan 1,6 Millionen bekannte Fälle, die davon betroffen sind und wer weiß wie hoch die Dunkelziffer ist, von all jenen die es nicht ans Licht kommen lassen. Auch bei einer Alkoholentwöhnung können starke Entzugssymptome wie Zittern, Schwitzen, Schlafstörungen, Angst und depressive Stimmung auftreten.

Rauchen

Oft ist die Rauchentwöhnung einer der schwerwiegendsten, da die Mehrheit hier meist auf sich allein gestellt ist. Dabei kann Rauchen die Gesundheit genauso stark beeinträchtigen wie andere Suchtmittel. Die Folgen nach langjährigem Zigarettenkonsum können Herz-Kreislauf Krankheiten oder gar Krebs sein. Bei einem harten Drogen- oder Alkoholentzug bekommen die meisten Abhängigen therapeutische Hilfe angeboten. Dabei ist die Entwöhnung von Zigaretten mindestens genauso schwierig wie die von härteren Drogen oder Alkohol. Raucher kämpfen oft Jahre oder gar ihr ganzes Leben damit diese kleinen, runden und stinkenden Biester loszuwerden. Meist sind hier die Entzugserscheinungen Schlafstörungen, Reizbarkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Unruhe und gesteigerte Appetit.

Wie kann CBD bei der Entwöhnung helfen?

Einige Personen sind nun wahrscheinlich irritiert, wie CBD Öle bei einer Entzugstherapie helfen können, da Cannabidiol aus der Hanfpflanze gewonnen wird und es sich hiermit für viele um die Einstiegsdroge handelt. Hier sollte man wissen, dass in Hanfölen sehr wenig bis gar kein THC enthalten ist. Delta-9-Thetrahydrocannabinol, kurz THC, ist all jener Inhaltsstoff, der schädlich für den Menschen ist und zur Abhängigkeit führt. In Deutschland muss in den CBD Ölen weniger als 0,2% enthalten sein, um legal verkauft werden zu dürfen. Gut, dass in all unseren Ölen 0% THC enthalten ist, somit kannst du unsere Öle ganz ohne Bedenken verwenden. Dabei kann die Hanfpflanze sogar gut für den Menschlichen Körper sein, da sie viele verschiedene Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Proteine und essentielle Fettsäuren vereint.

Wie zuvor schon erwähnt ist ein kalter Entzug alles andere als ein Kinderspiel. Stresserscheinungen und Schlaflosigkeit, sind meist noch das kleinste Übel und trotzdem kann es die Entwöhnung sehr erschweren. Da Hanftropfen eine beruhigende Wirkung auf den Körper haben, können sie bei diesen Beschwerden eine große Hilfe sein. Abgesehen davon, dass es bei Entzugserscheinungen hilfreich sein kann, hat es bei manchen Abhängigen den Rückfall verhindert.

Es wird bei einigen Studien davon ausgegangen, dass Hanföle einen Einfluss auf die Nervenbahnen im Gehirn haben und sie somit das Verlangen etwas reduzieren. CBD Öle haben im Allgemeinen hervorragende Inhaltsstoffe die Leute bei einer Entwöhnung in vielen Bereichen unterstützen können. Der Riesenvorteil von Cannabidiol ist, dass es nicht chemisch hergestellt wird, sondern vollkommen natürlich ist, es bei Entzugserscheinungen enorm helfen kann und dieses nicht abhängig macht.

Fazit

Im Großen und Ganzen ist zu sagen, dass CBD kein Wundermittel ist. Man sollte in so einem Fall niemals nur auf CBD Öle setzen, sondern sich immer professionelle Hilfe suchen und dies auch mit seinem Psychologen klären. Allerdings ist es ein natürliches Mittel, dass bei vielen Probanden einen positiven Effekt erzielt hat. Außerdem haben CBD Öle auch andere positive Auswirkungen auf unseren Körper, somit kann man Hanftropfen immer als zusätzliche Unterstützung einnehmen. Es kann Cannabidiol auch wenige Nebenwirkungen und keine Sucht Auswirkung nachgewiesen werden. 

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